Der DGB-Kreisverband Zollernalb lädt alle interessierten Bürger*innen
am Mittwoch, den 25. Februar um 18 Uhr in das Evangelische
Gemeindezentrum in Albstadt-Tailfingen, Gärtnerstr. 8, in 72461
Albstadt ein. Dort werden Wahlkreiskandidat*innen und
Parteivertreter*innen der demokratischen Parteien im Wahlkreis 63
(Balingen-Zollernalb) an unserem Wahlopoly-Spiel teilnehmen. Auf
spielerische Art und Weise werden die Politikerinnen und Politiker vor
allem zu Themen befragt, die unter Beschäftigten eine hohe Bedeutung
haben.
Wir freuen uns über die Zusage von:
- Felix Gläser, CDU.
- Katja Weiger-Schick, SPD.
- Maurice Rössler, B`90/DIE GRÜNEN.
- Loo Krein, LINKE
- Albrecht Raible, FDP.
Im Vordergrund stehen Themen der Landespolitik, die für Beschäftigte
im Vordergrund stehen:
* Wie geht es weiter mit den Industriearbeitsplätzen in der Region?
* Wie sorgen wir für gute Arbeitsbedingungen? Auch im öffentlichen
Dienst.
* Wie will die Politik, die medizinische Versorgung auch auf dem Land
absichern?
* Wie sorgen wir für eine zukunftsfähige Bildung im Land?
* Wie sichern wir die Kommunalfinanzen, wie die Mobilität der
Menschen?
* Wie bekämpfen wir in Baden-Württemberg den Klimawandel und die
Armut.
Am 08. März 2026 ist Landtagswahl, und die Kandidat*innen müssen sich
in Acht nehmen: Ein falscher Schritt, und statt ihr Wahlprogramm
vorzustellen, geht es ins Gefängnis – ohne über Los zu gehen 😉.
Aber nur beim „Wahlopoly“ des DGB Kreisverbands Zollernalb. Es ist
an das Monopoly-Spiel angelehnt: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
bewegen sich auf einem Spielfeld und beantworten Fragen zu verschiedenen
Politikfeldern. Und auch das Publikum soll Fragen stellen; zumindest,
wenn der/die Kandidat*in auf das entsprechende Publikumsfeld kommt. Im
Vorfeld der Landtagswahl am 8. März 2026 will Wahlopoly den
Kandidatinnen und Kandidaten der demokratischen Parteien auf
spielerische und erfrischende Art ermöglichen, ihre Standpunkte zu den
unterschiedlichsten Themen zu erläutern. Gleichzeitig ist eine
Interaktion zwischen den Kandidatinnen und Kandidaten und den
Wählerinnen und Wählern nicht nur möglich, sondern ausdrücklich
erwünscht.