„Verfolgung kennt keine Grenzen“ Amnesty-Abend zu transnationaler Repression

Dienstag, 20. Oktober · 19:30 Uhr
Bildungshaus St. Luzen

Wer vor einem autoritären Regime flieht, ist nicht automatisch sicher. Manche Menschen werden auch im Ausland verfolgt – selbst in Deutschland. Die Methoden reichen von digitaler Einschüchterung und Druck auf Angehörige im Herkunftsland bis hin zu gezielten Tötungen. Dieses Phänomen heißt transnationale Repression.

Die Hechinger Amnesty-Gruppe zeigt, wie diese Verfolgung funktioniert, welche Staaten dahinterstehen und wen sie trifft. Im Mittelpunkt stehen die Fälle des Basketballstars Enes Kanter Freedom und des Journalisten und Autors Can Dündar sowie Berichte weniger bekannter Geflüchteter. Einige bleiben aus Sicherheitsgründen anonym.

Es geht um Menschen, die auch hier vor Ort leben. Um ihre Sicherheit und ihr Recht, ihre Meinung frei zu äußern und zu demonstrieren. Und darum, was Politik, Behörden und Zivilgesellschaft zu ihrem Schutz beitragen können.

Komm vorbei, erfahre mehr und diskutiere mit. Im Anschluss an die Einführung und die Berichte gibt es Raum für Fragen und Austausch.

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