Veranstaltung: Zwangsarbeit in Hechingen im Dritten Reich

Das Thema der Veranstaltung am 1. September – dem „Antikriegstag“ – um 19 h im Refugio am Obertorplatz ist Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs. Das Hechinger Bündnis für Demokratie und Menschenrechte erinnert an 7,6 Millionen Menschen (1944) aus den von der Wehrmacht überfallenen Ländern, die dazu gezwungen wurden, kaum bezahlt und oft entrechtet in Deutschland zu arbeiten. Viele von ihnen wurden vor dem Hintergrund der Rassenideologie als „Untermenschen“ behandelt.


Auch in Hechingen wurden während des Krieges etwa 720 Menschen zur Arbeit gezwungen, in der Landwirtschaft, in Handwerksbetrieben, im städtischen Forst und in Betrieben der Metall- und Textilindustrie.


Die Veranstaltung vermittelt genauere Informationen zu diesem weitgehend undiskutierten Thema, und es gibt ein Gespräch mit einem Zeitzeugen.

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